Zum „Innovationsreport“ 2013 der Universität Bremen im Auftrag der Techniker Krankenkasse und der Erwähnung von Prolia®

Wir nehmen Bezug auf die Pressemeldung der Techniker Krankenkasse zum „Innovationsreport 2013“, in der berichtet wird, dass lediglich zwei von 23 der 2010 und Anfang 2011 neu auf den deutschen Markt gekommenen Arzneimittel einen relevanten therapeutischen Fortschritt darstellten. Ferner wird in Medienberichten Prolia® (Denosumab) zur Behandlung der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen als eines der Präparate ohne therapeutisches Innovationspotential genannt. Hierzu nehmen wir wie folgt Stellung.


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