Amgen Foundation baut das Amgen Scholars Program aus

Amgen Foundation investiert 21 Millionen US-Dollar in das Amgen Scholars Program

 

  • In den nächsten vier Jahren 1.500 neue Scholars – Amgen Foundation investiert 21 Millionen US-Dollar in das Amgen Scholars Program
  • Seit 2009: Ludwig-Maximilians-Universität München gehört zu den 24 renommierten Partneruniversitäten
  • Wissenschaftler von morgen: Ehemalige Scholars verfolgen eine wissenschaftliche Karriere

München (11.12.2018) – Die Amgen Foundation hat ihr internationales Sommerforschungsprogramm für Studierende erweitert: 24 renommierte Universitäten in den USA, Europa und Asien nehmen zukünftig am Amgen Scholars Program teil. Über 1.500 Studierende haben die Gelegenheit, einen Sommer in einer der weltweit führenden Forschungseinrichtungen zu verbringen und sowohl biomedizinische als auch biotechnologische Praxiserfahrungen zu sammeln. Für die Fortführung und Erweiterung des Amgen Scholars Programs in den nächsten vier Jahren investiert die Amgen Foundation 21 Millionen US-Dollar. Damit hat die Amgen Foundation im Laufe von 16 Jahren insgesamt 74 Millionen US-Dollar für das Amgen Scholars Program aufgewendet und 5.400 jungen Studierenden einen Forschungsaufenhalt an einer internationalen Universität ermöglicht.

Amgen Scholars Program: Förderung der naturwissenschaftlichen Ausbildung

Das Amgen Scholars Program ist ein Beispiel der Bildungsförderung der Amgen Foundation. Bis heute hat die Amgen Foundation fast 150 Millionen US-Dollar in wissenschaftliche Bildungsprogramme investiert. Mit der Erweiterung des Amgen Scholars Programs sind acht neue Partner mit dabei: in den Vereinigten Staaten die Duke Universität, die Johns Hopkins Universität, das Southwestern Medical Center der Universität von Texas und die Yale Universität, zudem die Nationale Universität von Singapur, die Tsinghua Universität in Peking, die Universität von Melbourne und die Universität von Toronto. Die Zusammenarbeit mit den bisherigen wissenschaftlichen Partnern des Amgen Scholars Programs wird fortgesetzt, hierzu gehören in Europa die Ludwig-Maximilians-Universität in München sowie die ETH Zürich in der Schweiz, das Institut Pasteur in Frankreich, das Karolinska Institut in Schweden und die Universität Cambridge in Großbritannien.

Seit 2009 ist die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) Gastgeber für das Amgen Scholars Europe Program. Jeden Sommer kommen rund 20 Studierende aus Europa nach München, um erste eigene Forschungserfahrungen zu sammeln und sich in wissenschaftlichen Seminaren und Workshops auszutauschen.
"Für die LMU ist die Zusammenarbeit mit der Amgen Foundation ein sehr wichtiger Baustein im Hinblick auf die Internationalisierung der LMU“, sagt Dr. Stefan Lauterbach, Leiter des Referats internationale Angelegenheiten an der LMU. „Hochqualifizierte europäische Studierende erhalten die Möglichkeit, über ein Forschungsprojekt, das von unseren besten Professoren betreut wird, in die aktuelle Forschung im Bereich der Life Sciences einzutauchen und gleichzeitig auch die LMU und München im Sommer kennenzulernen. Für uns ist es besonders wichtig, dass die LMU hier im Verbund mit den besten Universitäten in Europa agiert und auf diese Weise ein Netzwerk zukünftiger junger Forscher entsteht, das insbesondere im jährlichen Abschlusssymposium in Cambridge geknüpft wird.“
„Ein Forschungsaufenthalt an der Ludwig-Maximilians-Universität zu Beginn des Studiums ist eine einmalige Chance“, sagt Dr. Roman Stampfli, Geschäftsführer der Amgen GmbH. „Das Amgen Scholars Program macht Wissenschaft und Forschung attraktiv und gibt jungen Naturwissenschaftlern wichtige Impulse für ihre Karriere.“

Erfolgsgeschichte: Ehemalige Scholars schlagen wissenschaftliche Laufbahn ein

Fast 4.000 Studierende von 700 Colleges und Universitäten haben seit 2006 am Amgen Scholars Program teilgenommen. 99 Prozent der befragten Absolventen sagen, dass das Programm ihre akademische oder berufliche Karriere beeinflusst hat. So streben von den ehemaligen Scholars derzeit fast 900 einen höheren akademischen Abschluss an, weitere 280 Alumnis haben bereits promoviert und mehr als 500 ehemalige Teilnehmer des Amgen Scholars Program arbeiten im wissenschaftlichen Bereich.

Über Amgen

Amgen ist ein weltweit führendes unabhängiges Biotechnologie-Unternehmen, das mit nahezu 20.000 Mitarbeitern in fast 100 Ländern weltweit seit fast 40 Jahren vertreten ist. In Deutschland arbeiten wir an drei Standorten mit über 700 Mitarbeitern jeden Tag daran, Patienten zu helfen. Weltweit profitieren jährlich Millionen von Patienten mit schweren oder seltenen Erkrankungen von unseren Therapien. Unsere Arzneimittel werden in der Nephrologie, Kardiologie, Hämatologie, Onkologie, Knochengesundheit und bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Wir verfügen über eine vielfältige Pipeline und haben kürzlich Biosimilars mit in unser Portfolio aufgenommen. www.amgen.de

Über die Amgen Foundation

Gesellschaftliches Engagement ist für das Biotechnologie-Unternehmen Amgen integraler Bestandteil seines unternehmerischen Handelns. Um die weltweiten Projekte zu koordinieren, wurde 1991 die Amgen Foundation gegründet. Ziel der Amgen Foundation ist es, Wissenschaftler von morgen zu inspirieren und zu fördern, die naturwissenschaftliche Ausbildung zu verbessern und die Gemeinschaften zu stärken, in denen Mitarbeiter von Amgen leben und arbeiten.
Bis heute hat die Amgen Foundation weltweit nahezu 300 Millionen US-Dollar in Projekte von lokalen, regionalen und internationalen Partnern investiert, davon mehr als 150 Millionen US-Dollar in wissenschaftliche Bildungsprogramme. In Deutschland unterstützt die Amgen Foundation das Biotechnologie-Schulprogramm Amgen Biotech Experience für Lehrer und Schüler, die beiden Jugendforschungseinrichtungen Science College Overbach und das Gläserne Labor in Berlin-Buch sowie das Amgen Scholars Europe Program, das Forschungsmöglichkeiten für Studierende schafft. www.amgeninspires.com

Pressekontakt

Ann-Kathrin Schütze, E-Mail: ann-kathrin.schuetze@amgen.com, Telefon: 089-149096-1629

Folgen Sie Amgen Deutschland auf:

Twitter  YouTube      

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den aktuellen Erwartungen und Einschätzungen von Amgen basieren. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über Fakten aus der Vergangenheit, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Dies gilt auch für Aussagen über Ertragsprognosen, Betriebsergebnismargen, Investitionsaufwendungen, liquide Mittel oder andere Finanzkennzahlen, erwartete gerichtliche, schiedsgerichtliche, politische, regulatorische oder klinische Ergebnisse oder Praktiken, Verhaltensmuster von Kunden und Verschreibern, Entschädigungsaktivitäten und -ergebnisse sowie andere ähnliche Prognosen und Ergebnisse.

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit beträchtlichen Risiken und Unwägbarkeiten behaftet, einschließlich der nachfolgend genannten und in den von Amgen eingereichten Security and Exchange Commission-Berichten näher beschriebenen. Dazu gehört auch unser jüngster Jahresbericht auf dem Formblatt 10-K sowie nachfolgende Periodenberichte auf den Formblättern 10-Q und Form 8-K. Sofern nichts anderes angegeben ist, trifft Amgen diese Aussagen zum vermerkten Datum und verpflichtet sich nicht dazu, in diesem Dokument enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren, wenn neue Informationen vorliegen, Ereignisse eintreten oder aufgrund anderer Gründe.

Für zukunftsgerichtete Aussagen kann keine Garantie übernommen werden und tatsächliche Ergebnisse können von den erwarteten abweichen. Unsere Ergebnisse werden dadurch beeinflusst, wie erfolgreich wir neue und bestehende Produkte im In- und Ausland vermarkten. Sie hängen von klinischen und regulatorischen Entwicklungen ab, die aktuelle und zukünftige Produkte betreffen, von der Umsatzsteigerung bei kürzlich eingeführten Produkten, vom Wettbewerb mit anderen Produkten (einschließlich Biosimilars), von Problemen oder Verzögerungen bei der Herstellung unserer Produkte sowie von globalen Wirtschaftsbedingungen. Darüber hinaus wird der Vertrieb unserer Produkte vom Preisdruck, der Wahrnehmung in der Politik und der Öffentlichkeit und von den Erstattungsrichtlinien der privaten und gesetzlichen Krankenkassen sowie Behörden und Managed Care Provider beeinflusst und kann zudem von Entwicklungen bei gesetzlichen Bestimmungen, klinischen Studien und Richtlinien sowie nationalen und internationalen Trends zur Eindämmung von Kosten im Gesundheitswesen beeinflusst werden. Überdies unterliegen unsere Forschungs- und Testarbeit, unsere Preisbildung, unser Marketing und andere Tätigkeiten einer starken Regulierung durch in- und ausländische staatliche Aufsichtsbehörden. Wir oder andere könnten nach der Markteinführung unserer Produkte Sicherheits- oder Herstellungsprobleme oder Nebenwirkungen feststellen. Unser Unternehmen könnte von behördlichen Untersuchungen, Rechtsstreitigkeiten und Produkthaftungsklagen betroffen sein. Darüber hinaus könnte unser Unternehmen von neuen Steuergesetzen betroffen sein, die zu erhöhten Steuerverbindlichkeiten führen. Für den Fall, dass wir unseren Verpflichtungen aus der mit den US-Regierungsbehörden geschlossenen Vereinbarung zur Unternehmensintegrität nicht nachkommen, drohen beträchtliche Sanktionen. Außerdem könnte der Schutz der für unsere Produkte und unsere Technologie angemeldeten und erteilten Patente von unseren Mitbewerbern angegriffen, außer Kraft gesetzt oder unterlaufen werden. Zudem könnten wir in aktuellen oder zukünftigen Rechtsstreitigkeiten unterliegen. Wir führen einen Großteil unserer kommerziellen Fertigung in wenigen Schlüsselbetrieben durch und sind darüber hinaus bei unseren Herstellungsaktivitäten teilweise von Dritten abhängig. Lieferengpässe können den Vertrieb bestimmter aktueller Produkte und die Entwicklung von Produktkandidaten beschränken. Zudem stehen wir bei vielen der von uns vermarkteten Produkte sowie in Bezug auf die Entdeckung und Entwicklung neuer Produkte in Konkurrenz zu anderen Unternehmen. Die Entdeckung oder Identifizierung neuer Produktkandidaten kann nicht garantiert werden, und der Schritt vom Konzept zum Produkt ist nicht gesichert. Daher kann nicht dafür garantiert werden, dass ein bestimmter Produktkandidat erfolgreich sein und vermarktet werden wird. Des Weiteren werden manche Rohstoffe, Medizinprodukte und Komponenten für unsere Produkte ausschließlich von Drittanbietern geliefert. Die Entdeckung signifikanter Probleme mit einem Produkt, das einem unserer Produkte ähnelt, kann auf eine gesamte Produktklasse zurückfallen und den Vertrieb der betreffenden Produkte, unser Unternehmen und unser Betriebsergebnis stark beeinträchtigen. Die Akquisition anderer Unternehmen oder Produkte unsererseits sowie unsere Anstrengungen zur Eingliederung aufgekaufter Betriebe kann fehlschlagen. Möglicherweise gelingt es uns nicht, Geld zu günstigen Konditionen am Kapital- und Kreditmarkt aufzunehmen oder überhaupt Geld aufzunehmen. Wir sind immer stärker von IT-Systemen, Infrastruktur und Datensicherheit abhängig. Unser Aktienkurs schwankt und kann von unterschiedlichsten Ereignissen beeinflusst werden. Unser Geschäftserfolg kann die Zustimmung unseres Verwaltungsrats zur Ausschüttung einer Dividende sowie unsere Fähigkeit zur Zahlung einer Dividende oder zum Rückkauf unserer Stammaktien beschränken.

Die wissenschaftlichen Informationen, die in dieser Medianote besprochen sind, und die in Verbindung zu unseren sich in der klinischen Prüfung befindlichen Produktkandidaten stehen sind vorläufig und investigativ. Solche sich in der klinischen Prüfung befindlichen Produktkandidaten sind nicht von der U.S. Food and Drug Administration zugelassen und es können keine Rückschlüsse hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit der sich in der klinischen Prüfung befindlichen Produktkandidaten gezogen werden.