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Im 1. Quartal 2011 steigert Amgen seinen Umsatz um 3 Prozent auf 3,7 Mrd. USD

Bereinigter Gewinn je Aktie steigt im 1. Quartal 2011 um 3 Prozent auf 1,34 USD

Gewinn je Aktie nach GAAP steigt im 1. Quartal 2011 um 2 Prozent auf 1,20 USD

THOUSAND OAKS, Kalifornien (26. April 2011) – Amgen (NASDAQ: AMGN) gibt eine Steigerung des bereinigten Gewinns je Aktie (EPS) im 1. Quartal 2011 um 1,34 USD bekannt, was einem Anstieg von 3 Prozent gegenüber 1,30 USD im 1. Quartal 2010 entspricht. Das bereinigte Nettoergebnis verringerte sich im 1. Quartal 2011 – gegenüber 1,282 Mrd. USD im 1. Quartal 2010 – um 2 Prozent auf 1,258 Mrd. USD.

Der Gesamtumsatz erhöhte sich im 1. Quartal 2011 um 3 Prozent auf 3,706 Mrd. USD gegenüber 3,592 Mrd. USD im 1. Quartal des Vorjahres.

„Im 1. Quartal haben wir ein solides Umsatzwachstum erzielt.“, so Kevin Sharer, Chairman & CEO. „Prolia gewinnt weiterhin an Fahrt und XGEVA verzeichnet einen guten Start. Unsere operativen Kosten sind im 1. Quartal gestiegen, da wir durch die neue Verbrauchssteuer der US-Gesundheitsreform belastet wurden und in die Markteinführungen von Prolia und XGEVA sowie in klinische Entwicklungsprogramme, die in Phase 3 übergehen, investiert haben.“

Das bereinigte EPS und das bereinigte Nettoergebnis der ersten Quartale 2011 und 2010 schließen folgende Posten für die Betrachtungszeiträume aus: Aufwendungen für Aktienoptionen, bestimmte Aufwendungen, die mit Akquisitionen und Maßnahmen zur Effizienzsteigerung im Zusammenhang stehen, nicht-zahlungswirksame Zinsaufwendungen, die aus einer veränderten Buchung der Wandelanleihe resultieren und weiteren Posten. Diese Anpassungen und weiteren Posten werden in den angehängten Überleitungen des englischen Originaltextes dargestellt (siehe www.amgen.com).

Gemäß den allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen der Vereinigten Staaten (GAAP) betrug das verwässerte EPS nach GAAP im 1. Quartal 2011 1,20 USD, was einer Steigerung von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal (1,18 USD) entspricht. Das Nettoergebnis nach GAAP von 1,125 Mrd. USD im 1. Quartal 2011 verringerte sich um 4 Prozent gegenüber 1,167 Mrd. USD im Vorjahresquartal.

Das Unternehmensergebnis des ersten Quartals 2011 wurde durch die vor kurzem in Puerto Rico eingeführte Verbrauchssteuer in Zusammenhang mit den Herstellungsaktivitäten des Unternehmens in Puerto Rico positiv beeinflusst. Diese Verbrauchssteuer fällt unter aktivierungsfähige Herstellungskosten und kann zum Zeitpunkt des Verkaufs der Produkte als Aufwand verbucht werden. Aus US-einkommensteuerrechtlichen Gründen führt ein wesentlicher Teil der Verbrauchssteuer zu einer Steuergutschrift für ausländische Steuern, die erfasst wird, sobald die Steuer bezahlt wird. Der zeitliche Unterschied zwischen der aufwandswirksamen Erfassung und der Steuergutschrift hat sich positiv auf das Ergebnis des 1. Quartals 2011 ausgewirkt.

Umsatzperformance
Der gesamte Produktumsatz betrug im 1. Quartal 2011 3,618 Mrd. USD gegenüber 3,528 Mrd. USD im Vorjahresquartal. Der US-Produktumsatz erhöhte sich im 1. Quartal 2011 um 4 Prozent auf 2,778 Mrd USD gegenüber 2,677 Mrd. USD im 1. Quartal 2010. Der internationale Umsatz verringerte sich im 1. Quartal 2011 um 1 Prozent auf 840 Mio. USD gegenüber 851 Mio. USD im 1. Quartal 2010. Wechselkursänderungen verursachten im 1. Quartal 2011 im Vergleich zum Vorjahresquartal geringfügige negative Auswirkungen.

Der Aranesp®-Umsatz (Darbepoetin alfa) verringerte sich im 1. Quartal 2011 um 7 Prozent auf 580 Mio USD gegenüber 627 Mio. USD im 1. Quartal 2010. Die US-Umsätze des Präparats verringerten sich im 1. Quartal 2011 um 7 Prozent auf 250 Mio. USD im Vergleich zu 268 Mio. USD im 1. Quartal 2010. Diese Entwicklung resultiert hauptsächlich aus einem Rückgang der Nachfrage im mittleren Zehnerprozent-Bereich, die im US-Markt teilweise durch eine Erhöhung des durchschnittlichen Nettoverkaufspreises ausgeglichen werden konnte.
Die internationalen Aranesp-Umsätze verringerten sich im 1. Quartal 2011 um 8 Prozent auf 330 Mio. USD gegenüber 359 Mio. USD im 1. Quartal 2010. Auch International war hierfür hauptsächlich ein Rückgang der Nachfrage aber auch ein niedrigerer durchschnittlicher Nettoverkaufspreis verantwortlich.
Der Rückgang spiegelt die allgemein rückläufige Entwicklung des Segments wider.

Der EPOGEN®-Umsatz (Epoetin alfa) verringerte sich im 1. Quartal 2011 um 14 Prozent auf 535 Mio. USD gegenüber 623 Mio. USD im 1. Quartal 2010. Dieser Entwicklung liegt primär ein Rückgang der Nachfrage zugrunde, welcher geringfügig durch eine Erhöhung des durchschnittlichen Nettoverkaufspreises ausgeglichen wurde. Der Nachfragerückgang spiegelt einen niedrigeren Dosiseinsatz wider, der auf der Einführung neuer Verabreichungsschemata durch die Leistungserbringer in Verbindung mit der Einführung des gebündelten Zahlungssystems beruht. Der Nachfragerückgang wurde geringfügig durch ein Wachstum der Patientenzahl ausgeglichen.

Die kombinierten Neulasta®- (Pegfilgrastim) und NEUPOGEN®-Umsätze (Filgrastim) stiegen im 1. Quartal 2011 um 4 Prozent auf 1,232 Mrd. USD gegenüber 1,179 Mrd. USD im Vorjahresquartal.
Die kombinierten US-Umsätze von Neulasta und NEUPOGEN stiegen im 1. Quartal 2011 um 8 Prozent auf 930 Mio. USD gegenüber 862 Mio. USD im Vorjahresquartal, wofür primär ein Anstieg des Nettoverkaufspreises und – etwas weniger ausschlaggebend – eine anziehende Nachfrage verantwortlich waren.
Die kombinierten internationalen Umsätze von Neulasta und NEUPOGEN verringerten sich im 1. Quartal 2011 um 5 Prozent auf 302 Mio. USD gegenüber 317 Mio. USD im Vorjahresquartal. Dies spiegelt den von konkurrierenden Biosimilars verursachten Rückgang von NEUPOGEN wider, der teilweise durch das Wachstum von Neulasta ausgeglichen wurde, das wiederum zum Teil mit den anhaltenden Umstellungen von NEUPOGEN auf Neulasta erklärt werden kann.

Der EPOGEN®-Umsatz (Etanercept) stieg im 1. Quartal 2011 um 9 Prozent auf 875 Mio. USD gegenüber 804 Mio. USD im Vorjahresquartal, wofür hauptsächlich ein Anstieg des Nettoverkaufspreises und – etwas weniger ausschlaggebend – eine anziehende Nachfrage verantwortlich waren. Der Anstieg spiegelt das Wachstum des Segments wider, das teilweise durch sinkende Marktanteile ausgeglichen wurde. ENBREL behält weiterhin in den Segmenten Rheumatologie und Dermatologie eine führende Stellung.

Der Sensipar®/Mimpara®-Umsatz (Cinacalcet) erhöhte sich im 1. Quartal 2011 um 4 Prozent auf 187 Mio. USD gegenüber 179 Mio. USD im Vorjahresquartal. Der Vectibix®-Umsatz (Panitumumab) erhöhte sich im 1. Quartal 2011 um 12 Prozent auf 75 Mio. USD gegenüber 67 Mio. USD im 1. Quartal 2010. Der Nplate®-Umsatz (Romiplostim) erhöhte sich im 1. Quartal 2011 um 33 Prozent auf 65 Mio. USD gegenüber 49 Mio. USD im 1. Quartal 2010. Diese Steigerungen gehen auf einen Anstieg der weltweiten Nachfrage zurück.

Die Prolia®-Umsätze (Denosumab) lagen im 1. Quartal 2011 bei 27 Mio. USD, wobei das Präparat in den USA und auch international bei Ärzten, Patienten und Kostenträgern an Dynamik gewinnt.

Der XGEVATM-Umsatz (Denosumab) betrug im 1. vollständigen Quartal 2011 nach Markteinführung 42 Mio. USD.

Analyse der operativen Kosten (bereinigte Betrachtung):
Die Umsatzkosten (COS) erhöhten sich im 1. Quartal 2011 auf 14,9 Prozent des Umsatzes, gegenüber 14,3 Prozent im Vorjahresquartal. Dieser Anstieg wurde vor allem durch höhere Kosten der Grundmaterialien und die bereits erwähnte puertorikanische Verbrauchssteuer verursacht. Teilweise wurde der Anstieg durch höhere durchschnittliche Nettoverkaufspreise und niedrigere Lizenzgebühren ausgeglichen. Ohne die Belastung der 13 Mio. USD Verbrauchssteuern, würden sich die Umsatzkosten auf 14,6 Prozent des Umsatzes belaufen.

Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) stiegen im 1. Quartal 2011 um 14 Prozent auf 703 Mio. USD gegenüber 617 Mio. USD im Vorjahresquartal. Dies spiegelt unsere strategische Entscheidung wider, in fortgeschrittene klinische Studien zu investieren, einschließlich der Studien AMG 386 und AMG 479, und Produkte, die sich in der Vermarktung befinden, stärker zu unterstützen. Die F&E-Ausgaben sind außerdem aufgrund von höheren Personalaufwendungen vor allem zur Unterstützung der internationalen Expansion und Grundlagenforschung gestiegen.

Die Ausgaben für Vertriebs- und Verwaltungskosten (SG&A) stiegen im 1. Quartal 2011 um 16 Prozent auf 1,011 Mrd. USD (gegenüber 873 Mio. USD im Vorjahresquartal). Dieser Anstieg wurde durch einige Ausgaben des 1. Quartals 2011 beeinflusst, die es 1. Quartal des Vorjahres nicht gab. Hierzu gehören die Verbrauchssteuer der US-Gesundheitsreform in Höhe von 39 Mio. USD und Werbeaufwendungen für die Markteinführungen von Prolia und XGEVA. Der Anstieg ist auch durch höhere Ausgaben für ENBREL-Gewinnbeteiligungen in Folge der gestiegenen ENBREL-Umsätze zu erklären.

Die Ausgaben für ENBREL-Gewinnbeteiligungen stiegen im 1. Quartal 2011 um 11 Prozent auf 299 Mio. USD gegenüber 269 Mio. USD im Vorjahresquartal.

Die bereinigte Steuerquote lag im 1. Quartal 2011 bei 16,6 Prozent gegenüber 20,0 Prozent im Vorjahresquartal. Zu dieser Verringerung trug vor allem die Aktivierung der Steuergutschrift für ausländische Steuern bei, die mit der neuen puertorikanischen Verbrauchssteuer (ab 2011) in Verbindung steht. Mittels eines Bescheids der Bundessteuerbehörde der Vereinigten Staaten (IRS) wurde dem Unternehmen die Anrechenbarkeit dieser Verbrauchssteuer eingeräumt. Der Vorteil wurde teilweise durch die Belastung der nichtabzugsfähigen Verbrauchssteuer der US-Gesundheitsreform sowie durch Änderungen des Verhältnisses von Einnahmen zu Ausgaben ausgeglichen. Ohne die Belastung der puertorikanischen Verbrauchssteuer, würde die bereinigte Steuerquote im 1. Quartal 2011 20,9 Prozent betragen.

Die durchschnittliche Anzahl der verwässerten Aktien (für das bereinigte EPS) belief sich im 1. Quartal 2011 auf 940 Millionen gegenüber 988 Millionen im 1. Quartal 2010.

Die Kapitalaufwendungen des 1. Quartals 2011 beliefen sich auf 100 Mio. USD gegenüber 94 Mio. USD im Vorjahresquartal. Der operative Cashflow des 1. Quartals 2011 stieg auf ungefähr 1,0 Mrd. USD gegenüber 0,9 Mrd. USD im Vorjahresquartal. Die weltweiten Barmittel und börsenfähigen Wertpapiere beliefen sich im 1. Quartal 2011 auf 15,4 Mrd. USD. Die bereinigten ausstehenden Verbindlichkeiten betrugen im 1. Quartal 2011 11,2 Mrd. USD. Sie spiegeln auch die Rückzahlung der Wandelanleihen in Höhe von 2,5 Mrd. USD im Februar 2011 wider. Die bereinigten ausstehenden Verbindlichkeiten des Unternehmens beinhalten nicht die Auswirkungen einer Bilanzierungsänderung bezüglich der Buchwerte seiner Wandelanleihen. Das Unternehmen hat im 1. Quartal 2011 keine seiner Aktien zurückgekauft. Seit dem 31. März 2011 beläuft sich der verbleibende Wert des genehmigten Aktienrückkaufprogramms auf 2,2 Mrd. USD.

Prognose 2011
Das Unternehmen bekräftigt seine Prognose für den Gesamtumsatz 2011. Demnach wird der Umsatz zwischen 15,1 und 15,5 Mrd. USD liegen. Amgen erwartet weiterhin, dass sich das bereinigte EPS 2011 im Bereich von 5,00 USD und 5,20 USD bewegen wird – folgend Positionen sind hierbei ausgeschlossen: Aufwendungen für Aktienoptionen, bestimmte Aufwendungen, die mit Akquisitionen und Maßnahmen zur Effizienzsteigerung im Zusammenhang stehen, nicht-zahlungswirksame Zinsaufwendungen, verursacht durch geänderte Rechnungslegungsgrundsätze für Wandelschuldverschreibungen und weitere Posten, die in den angehängten Überleitungen dargestellt werden.

Das Unternehmen bleibt bei seiner Erwartung, dass die Gesamtbelastung, die 2011 aus der US-Gesundheitsreform resultiert, im Bereich zwischen 400 Mio. USD und 500 Mio. USD liegen wird. Diese enthält die staatliche Verbrauchssteuer, die gemäß den Erwartungen zwischen 150 Mio. USD und 200 Mio. USD betragen wird.

Unter Einbeziehung anderer Prognosen erwartet Amgen nun, dass die bereinigte Steuerquote 2011 zwischen 15 und 16 Prozent liegen wird. Dies spiegelt die Auswirkung der Anrechnung ausländischer Steuern wider, die mit der neu eingeführten puertorikanischen Verbrauchssteuer in Verbindung steht. Amgen erwartet weiterhin, dass die bereinigte Steuerquote 2011 ohne Einbeziehung der puertorikanischen Verbrauchssteuer zwischen 19 und 20 Prozent liegen wird.

Das Unternehmen geht für 2011 von Kapitalaufwendungen in Höhe von ca. 600 Mio. USD aus.

Nicht-GAAP Finanzkennzahlen
Das Management hat das operative Ergebnis für einen Zeitraum von drei Monaten bis zum 31. März der Jahre 2011 und 2010 nach GAAP und auf „bereinigter“ (bzw. Nicht-GAAP) Basis dargestellt. Darüber hinaus präsentierte das Management ausstehende Verbindlichkeitenen des Unternehmens ab dem 31. März 2011 nach GAAP und auf „bereinigter“ (bzw. Nicht-GAAP) Basis. Das Unternehmen ist überzeugt, dass die Präsentation der Nicht-GAAP Finanzkennzahlen Investoren nützliche Zusatzinformationen bietet und ihnen zusätzliche Analysen ermöglicht. Das Unternehmen verwendet diese Nicht-GAAP Finanzkennzahlen in Verbindung mit der eigenen Budget- und Finanzplanung. Diese Nicht-GAAP Finanzkennzahlen sind als Ergänzung bzw. Optimierung und nicht als Ersatz für Finanzkennzahlen zu verstehen, die nach GAAP aufbereitet wurden. Weiterhin sind die Überleitungen der GAAP Finanzkennzahlen zum „bereinigten“ operativen Ergebnis, welche in den angehängten Tabellen enthalten sind, in einer Kurzform der konsolidierten Erfolgsrechnung dargestellt, was ausschließlich das Verständnis der Leser bezüglich der verschiedenen Anpassungen (einzelner und aggregierter Posten) an das operative Ergebnis nach GAAP erleichtern und keine übermäßige Herausstellung des bereinigten operativen Ergebnisses darstellen soll.

Weitere Informationen sowie den englischen Originaltext mit Forward-Looking-Statements finden Sie im Internet unter www.amgen.com.

Über Amgen
Amgen erforscht, entwickelt, produziert und stellt innovative Therapien zur Verfügung. Seit 1980 gehört Amgen zu den Pionieren in der Biotechnologie und war eines der ersten Unternehmen, das die neuen Möglichkeiten der Wissenschaft erkannte, sichere und wirksame Arzneimittel aus dem Labor in die Herstellung und zu den Patienten zu bringen. Die Therapien von Amgen haben die medizinische Praxis verändert und Millionen von Menschen auf der ganzen Welt im Kampf gegen Krebs, Nierenleiden, rheumatoider Arthritis und andere schwere Erkrankungen unterstützt. Amgen verfügt über ein umfassendes Portfolio möglicher neuer Arzneimittel und ist ständig bestrebt, die Forschung voranzutreiben, um das Leben der Menschen entscheidend zu verbessern. Besuchen Sie uns unter www.amgen.com oder www.amgen.de, um mehr über unsere bahnbrechenden Forschungen und bedeutenden Therapien zu erfahren.

Kontakt:

Lydia Worms
Communications Manager
Hanauer Straße 1
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e-Mail: lydia.worms@amgen.com
Tel.: 089 / 14 90 96-1602

Gerold Krischker
Leiter Kommunikation
Hanauer Straße 1
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e-Mail: gerold.krischker@amgen.com
Tel.: 089 / 14 90 96-1616