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Umsatzerlöse von Amgen im zweiten Quartal 2011 um vier Prozent auf 4,0 Milliarden USD gestiegen

Produktumsätze im zweiten Quartal 2011 um acht Prozent auf 3,9 Milliarden USD gestiegen
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Gewinn pro Aktie (EPS) betrug im zweiten Quartal 2011 bereinigt bzw. nach GAAP jeweils 1,37 und 1,25 USD
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Amgen gab seine erste Quartalsdividende von 0,28 USD pro Aktie bekannt
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Prognose für Gesamterlös 2011 und bereinigten EPS von 15,1 auf 15,5 Milliarden USD bzw. von 5,00 auf 5,20 USD erhöht

THOUSAND OAKS, Kalifornien, USA, 29. Juli 2011 – Amgen (NASDAQ: AMGN) berichtete einen Anstieg des Gesamterlöses während des zweiten Quartals 2011 um vier Prozent auf 3,95 Milliarden USD im Vergleich zu 3,80 Milliarden USD im zweiten Quartal 2010. Die gesamten Produktumsätze stiegen im zweiten Quartal 2011 um acht Prozent auf 3,89 Milliarden USD gegenüber 3,61 Milliarden USD im Vorjahresquartal. Der Anstieg des Gesamterlöses im zweiten Quartal 2011 beinhaltete einen Rückgang sonstiger Erlöse aufgrund einiger Milestone-Zahlungen, die im zweiten Quartal 2010 eingingen.

Der bereinigte Gewinn pro Aktie (EPS) betrug 1,37 USD im zweiten Quartal 2011 mit einem Rückgang um ein Prozent im Vergleich zu 1,38 USD im Vorjahresquartal. Der bereinigte Jahresüberschuss verringerte sich im zweiten Quartal 2011 um drei Prozent auf 1,2 Milliarden USD gegenüber 1,32 Milliarden USD im zweiten Quartal 2010.

„Mit unseren Produkten konnten wir in diesem Quartal ein kräftiges Wachstum von acht Prozent verzeichnen“, erklärt Kevin Sharer, Vorsitzender und CEO von Amgen. „Unser Unternehmen zeigt damit Dynamik und wir gehen davon aus, in diesem Jahr an der oberen Grenze unserer Prognose für Umsatzerlös und EPS zu liegen.“

In dem bereinigten EPS sowie dem bereinigten Jahresüberschuss des zweiten Quartals 2011 und 2010 sind, für die jeweiligen Zeiträume, Aktienoptionskosten, bestimmte Ausgaben im Zusammenhang mit Akquisitionen und Maßnahmen zur Verbesserung der Kosteneffizienz, nicht-zahlungswirksame Zinsaufwendungen aufgrund einer Änderung in der Buchführung für unsere wandelbaren Schuldtitel, sowie bestimmte sonstige Posten nicht enthalten. Diese Bereinigungen und sonstigen Posten sind in der Anlage der englischen Originalaussendung in den Überleitungen dargestellt.

Auf Basis berichteter Zahlen, in Übereinstimmung mit den US-amerikanischen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung (US-GAAP), betrug der unverwässerte EPS von Amgen nach GAAP 1,25 USD im zweiten Quartal 2011 und war damit seit dem Vorjahresquartal unverändert. Der Jahresüberschuss auf GAAP-Basis verringerte sich im zweiten Quartal 2011 um drei Prozent auf 1,17 Milliarden USD (1,20 Milliarden USD im zweiten Quartal 2010).

Produktumsatz-Performance

Die gesamten Produktumsätze stiegen im zweiten Quartal 2011 um acht Prozent auf 3,89 Milliarden USD im Vergleich zu 3,61 Milliarden USD im Vorjahresquartal. Die US-Produktumsätze stiegen im zweiten Quartal 2011 um sieben Prozent auf 2,97 Milliarden USD gegenüber 2,78 Milliarden USD im zweiten Quartal 2010. Die internationalen Umsätze stiegen im zweiten Quartal 2011 um elf Prozent auf 918 Millionen USD im Vergleich zu 826 Millionen USD im Vorjahresquartal. Ohne Berücksichtigung der günstigen Wechselkurseinflüsse in Höhe von 34 Millionen USD im zweiten Quartal 2011 wuchsen sowohl die gesamten als auch die internationalen Produktumsätze mit sieben Prozent.

Die Umsätze von Aranesp® (Darbepoetin alfa) sanken im zweiten Quartal 2011 um drei Prozent auf 585 Millionen USD im Vergleich zu 603 Millionen USD im Vorjahresquartal. Die US-Umsätze von Aranesp sanken im zweiten Quartal 2011 um zehn Prozent auf 241 Millionen USD gegenüber 267 Millionen USD im zweiten Quartal 2010. Dies war im Wesentlichen auf einen Rückgang des Stückbedarfs im mittleren Zehnprozentbereich zurückzuführen, der durch einen Anstieg des durchschnittlichen Nettoverkaufspreises teilweise ausgeglichen wurde. Der Umsatzrückgang spiegelt eine allgemeine Flaute in diesem Segment wider. Die internationalen Umsätze von Aranesp steigerten sich von 336 Millionen USD im Vorjahresquartal um zwei Prozent und erreichten 344 Millionen USD im zweiten Quartal 2011. Ohne Berücksichtigung des günstigen Einflusses der Wechselkurse in Höhe von 10 Millionen USD im zweiten Quartal 2011 gingen die internationalen Umsätze von Aranesp um ein Prozent zurück, vor allem aufgrund einer Abnahme im unteren einstelligen Prozentbereich des durchschnittlichen Nettoverkaufspreises, welche im Wesentlichen durch eine Zunahme des Stückbedarfs ausgeglichen wurde. Dieser Umsatzrückgang spiegelt eine allgemeine Flaute in diesem Segment wider, die zum Großteil durch einen Anstieg der Aktie und eine Expansion in neue Regionen ausgeglichen wird.

Die Umsätze von EPOGEN® (Epoetin alfa) sanken im zweiten Quartal 2011 um 17 Prozent auf 543 Millionen USD im Vergleich zu 657 Millionen USD im Vorjahresquartal. Dies ist im Wesentlichen auf einen Rückgang des Stückbedarfs zurückzuführen. Der Rückgang des Stückbedarfs spiegelt eine Abnahme des Dosiseinsatzes wider, die der Einführung des gebündelten Zahlungssystems zuzuschreiben ist und durch steigende Patientenzahlen wieder etwas wettgemacht wird. Das Unternehmen gab bekannt, dass es einen weiteren Rückgang des Dosiseinsatzes im Zusammenhang mit den von den Centers for Medicare & Medicaid Services vorgeschlagenen Änderungen der Fachinformation und der Erstattungsverfahren erwartet, sollte der Vorschlag in dieser Form umgesetzt werden. Im Falle einer Umsetzung geht das Unternehmen insgesamt davon aus, dass der Dosiseinsatz 2011 im Vergleich zu 2010 um 20 bis 25 Prozent zurückgeht, auch wenn er durch eine Zunahme der Patientenpopulation und einen Anstieg des durchschnittlichen Nettoverkaufspreises teilweise kompensiert wird. Das Unternehmen ist der Auffassung, dass die Mehrheit der Änderungen bezüglich des Dosiseinsatzes bis Ende 2011 umgesetzt werden, wobei gewisse Auswirkungen auch Anfang 2012 noch zu spüren sein werden. Das Unternehmen ist außerdem der Auffassung, dass die mittleren Hämoglobinkonzentrationen bei Dialyse über 10 g/dl bleiben werden.

Die Umsätze von Neulasta® (Pegfilgrastim) und NEUPOGEN® (Filgrastim) zusammengenommen stiegen im zweiten Quartal 2011 um 13 Prozent auf 1,32 Milliarden USD, im Vergleich zu 1,17 Milliarden USD im Vorjahresquartal. Die US-Umsätze von Neulasta und NEUPOGEN zusammengenommen stiegen von 868 Millionen USD im Vorjahresquartal um 15 Prozent und erreichten im zweiten Quartal 2011 999 Millionen USD. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf einen Anstieg des Stückbedarfs und des durchschnittlichen Nettoverkaufspreises zurückzuführen. Die Zunahme des Stückbedarfs spiegelt etwa hälftig die zugrunde liegende gestiegene Nachfrage nach Neulasta wider, einschließlich einer besseren Durchdringung im ersten Zyklus aufgrund des Einsatzes neuerer, stärker myelosuppressiver Chemotherapieschemata. Das übrige Wachstum des Stückbedarfs war hauptsächlich dem Zeitpunkt der Kundenbestellungen zuzuschreiben. Die internationalen Umsätze von Neulasta und NEUPOGEN zusammengenommen stiegen im zweiten Quartal 2011 um sieben Prozent auf 327 Millionen USD im Vergleich zu 306 Millionen USD im Vorjahresquartal. Ohne Berücksichtigung der günstigen Wechselkurseinflüsse in Höhe von 14 Millionen USD wuchsen die internationalen Umsätze von Neulasta und NEUPOGEN zusammengenommen um zwei Prozent. Diese spiegeln das Wachstum von Neulasta wider, das zum Teil auf die fortgesetzte Umstellung von NEUPOGEN auf Neulasta zurückzuführen ist.

Die Umsätze von Enbrel® (Etanercept) stiegen im zweiten Quartal 2011 um neun Prozent auf 956 Millionen USD im Vergleich zu 877 Millionen USD im Vorjahresquartal. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen auf Anstiege des durchschnittlichen Nettoverkaufspreises und des Stückbedarfs zurückzuführen. Dieses Umsatzwachstum zeigt das Wachstum des Segments, welches durch Aktienverluste teilweise aufgehoben wurde. ENBREL bleibt in den Segmenten Rheumatologie und Dermatologie weiterhin führend.

Die Umsätze von Sensipar® / Mimpara® (Cinacalcet) stiegen im zweiten Quartal 2011 um 16 Prozent auf 199 Millionen USD im Vergleich zu 172 Millionen USD im zweiten Quartal 2010. Die Umsätze von Vectibix® (Panitumumab) stiegen im zweiten Quartal 2011 um 13 Prozent auf 81 Millionen USD gegenüber 72 Millionen USD im Vorjahresquartal. Die Umsätze von Nplate® (Romiplostim) erreichten 75 Millionen USD im zweiten Quartal 2011, was einer Steigerung um 36 Prozent gegenüber den 55 Millionen USD im zweiten Quartal 2010 entspricht. Diese Anstiege wurden durch ein Wachstum der weltweiten Nachfrage verursacht.

Die Umsätze von Prolia® (Denosumab) betrugen 44 Millionen USD im zweiten Quartal 2011 und spiegelten damit die fortgesetzte Anwendung durch die Ärzte sowie einen erweiterten Zugang von Kostenträgern in den USA und weltweit wider.

Die US-Umsätze von XGEVA® (Denosumab) betrugen 73 Millionen USD im zweiten vollendeten Quartal nach Markteinführung. Die Umsätze wurden durch einen höheren Anteil am Segment sowie das Wachstum des Segments insgesamt bestimmt.

Analyse der Betriebskosten nach Bereinigung:

Der Umsatzaufwand ging im zweiten Quartal 2011 auf 14,6 Prozent der Produktumsätze zurück; im zweiten Quartal 2010 lag er bei 15,2 Prozent. Dieser Rückgang wurde im Wesentlich durch niedrigere Kosten für Bulkmaterial aufgrund einer höheren Ausnutzung bedingt und wurde durch die Verbrauchssteuer in Puerto Rico teilweise wieder ausgeglichen. Ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Verbrauchssteuer in Höhe von 45 Millionen USD läge der Umsatzaufwand im Quartal bei 13,5 Prozent der Produktumsätze.

Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) stiegen im zweiten Quartal 2011 um 26 Prozent auf 808 Millionen USD im Vergleich zu 642 Millionen USD im zweiten Quartal 2010. Für diesen Anstieg sind die mit klinischen Studienprogrammen in der Spätphase assoziierten Kosten, insbesondere die Phase-III-Studien für AMG 386, AMG 479 und OncoVEXGM-CSF (Talimogen Laherparepvec), verantwortlich. Die FuE-Ausgaben sind auch aufgrund einer stärkeren Unterstützung für unsere vermarkteten Produkte sowie aufgrund einer Zunahme der Grundlagenforschung und der Aktivitäten in der frühen Pipeline gestiegen. Für das Gesamtjahr werden die bereinigten FuE-Ausgaben voraussichtlich am oberen Ende der Spanne zwischen 18 und 20 Prozent der Produktumsätze liegen.

Die Vertriebs-, Verwaltungs- und Gemeinkosten (VVG) stiegen im zweiten Quartal 2011 um 15 Prozent auf 1,11 Milliarden USD im Vergleich zu 968 Millionen USD im Vorjahresquartal. Dieser Anstieg ist der mit der US-Gesundheitsreform eingeführten Bundesverbrauchssteuer in Höhe von 47 Millionen USD, einem höheren Gewinnbeteiligungsaufwand für ENBREL von 40 Millionen USD aufgrund höherer ENBREL-Umsätze sowie höheren Aufwendungen im Zusammenhang mit den Markteinführungen von Prolia und XGEVA und der Expansion unserer internationalen Aktivitäten geschuldet.

Der bereinigte Steuersatz für das zweite Quartal 2011 betrug 15,2 Prozent im Vergleich zu 20 Prozent im Vorjahresquartal. Die Senkung war vor allem der Anerkennung ausländischer Steuergutschriften im Zusammenhang mit der 2011 anfallenden Verbrauchssteuer in Puerto Rico und der Leistung des staatlichen FuE-Kredits im zweiten Quartal 2011, welcher im Vorjahresquartal nicht vorlag, zuzuschreiben und wurde durch die Auswirkungen der mit der US-Gesundheitsreform eingeführten, nicht abzugsfähigen Gebühren teilweise wieder aufgehoben. Ohne Berücksichtigung der Auswirkungen der Verbrauchssteuer von Puerto Rico hätte der bereinigte Steuersatz für das zweite Quartal 20,3 Prozent betragen.

Die verwässerten Aktien für den bereinigten Gewinn je Aktie beliefen sich im zweiten Quartal 2011 durchschnittlich auf 934 Millionen im Vergleich zu 964 Millionen im Vorjahresquartal.

Der Kapitalaufwand für das zweite Quartal 2011 betrug 123 Millionen USD im Vergleich zu 177 Millionen USD im zweiten Quartal 2010. Der operative Cashflow für das zweite Quartal 2011 reduzierte sich von 1,6 Milliarden USD im zweiten Quartal 2010 auf 1,5 Milliarden USD. Die weltweiten Barmittel und Wertpapiere des Umlaufvermögens beliefen sich im zweiten Quartal 2011 auf 19,2 Milliarden USD und die bereinigten Außenstände für denselben Zeitraum auf 14,2 Milliarden USD, in der unsere Ausgabe von Schuldtiteln in Höhe von 3,0 Milliarden USD im Juni 2011 enthalten ist. Die bereinigten Außenstände des Unternehmens beinhalten nicht die Auswirkungen einer Änderung in der Buchführung für die Bilanzwerte der wandelbaren Schuldtitel. Das Unternehmen kaufte während des zweiten Quartals 2011 13 Millionen eigene Aktien zurück, welche insgesamt 732 Millionen USD kosteten. Zum 30. Juni 2011 verblieben dem Unternehmen 6,4 Milliarden USD im Rahmen seines Programms für den Rückkauf zugelassener Aktien.

Amgen gab seine erste Quartalsdividende bekannt

Amgen gab heute bekannt, dass sein Board of Directors am 28. Juli 2011 eine Quartalsdividende von 0,28 USD pro Stammaktie erklärt hat, die am Stichtag des 8. September 2011 allen Aktieninhabern ausgezahlt werden soll, welche bei Geschäftsschluss des Stichtags für die Eintragung (18. August 2011) eingetragen sind. Dies ist die erste Quartalsdividende aus der vom Board am 21. April 2011 angekündigten Dividendenstrategie. Zukünftige Dividenden unterliegen der Zustimmung des Boards.

Anpassung der Prognose für 2011

Das Unternehmen hat seine Prognose für den Gesamterlös 2011 angepasst, den es jetzt am oberen Ende der derzeitigen Prognosespanne von 15,1 bis 15,5 Milliarden USD erwartet. Amgen geht jetzt von einem bereinigten Gewinn je Aktie 2011 am oberen Ende der derzeitigen Prognosespanne von 5,00 bis 5,20 USD aus, in welchem Aktienoptionskosten, bestimmte Ausgaben im Zusammenhang mit Akquisitionen und Maßnahmen zur Verbesserung der Kosteneffizienz, nicht-zahlungswirksame Zinsaufwendungen aufgrund einer Änderung in der Buchführung für unsere wandelbaren Schuldtitel sowie bestimmte sonstige Posten, die in den beigefügten Abstimmungen dargestellt sind, nicht enthalten sind.

Das Unternehmen geht immer noch davon aus, dass die Gesamtauswirkungen der US-Gesundheitsreform 2011 bei 400 bis 500 Millionen USD liegen werden, inklusive der Bundesverbrauchssteuer, die weiterhin in einer Größenordnung von 150 bis 200 Millionen USD erwartet wird.

Hinsichtlich der sonstigen Prognosen sieht Amgen den bereinigten Steuersatz für 2011 im Bereich von 15-16 Prozent. Dies spiegelt die Auswirkungen der ausländischen Steuergutschrift im Zusammenhang mit der puertoricanischen Verbrauchssteuer wider.

Das Unternehmen erwartet noch immer einen Kapitalaufwand für 2011 von ca. 600 Millionen USD.

Aktuelles zu Produkten und Pipeline im zweiten Quartal

Das Unternehmen gab zu ausgewählten Produkten und klinischen Studienprogrammen die folgenden Informationen bekannt:

EPOGEN/Aranesp: Das Unternehmen erörterte Änderungen an der US-Fachinformation für die Anwendung von Erythropoese-Stimulanzien bei chronischen Nierenerkrankungen, die am 24. Juni fertiggestellt wurden.

Prolia: Das Unternehmen gab bekannt, dass eine kleine Phase-III-Studie zur Knochenmineraldichte bei Männern mit Osteoporose alle Endpunkte erfüllte und die Sicherheitsdaten mit den zuvor in anderen Patientengruppen berichteten Daten übereinstimmten.

XGEVA: Das Unternehmen sprach von der am 15. Juli erhaltenen Zulassung der Europäischen Arzneimittelbehörde für die Prävention von skelett-bezogenen Ereignissen bei erwachsenen Patienten mit Knochenmetastasen solider Tumoren.

Das Unternehmen erwähnte auch, dass es am 27. Juni bei der US-Arzneimittelbehörde FDA einen sBLA-Antrag (supplemental Biologics License Application) eingereicht hat, um die Indikation von XGEVA mit der Behandlung von Männern mit kastrationsresistentem Prostatakarzinom zur Reduzierung des Risikos von Knochenmetastasen zu erweitern.

Vectibix: Das Unternehmen erörterte die positive Stellungnahme des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) für die Anwendung in der Europäischen Union in Kombination mit Chemotherapie in erster und zweiter Linie bei Patienten mit metastasierendem Kolorektalkarzinom mit Wildtyp-K-RAS.

Dabei gab das Unternehmen bekannt, von der FDA vollständige Antwortschreiben zu den sBLA-Anträgen (supplemental Biologics License Applications) zur Erst- und Zweitlinienbehandlung von metastasierendem Kolorektalkarzinom erhalten zu haben. Die FDA verlangte darin zusätzliche Informationen aus den Hauptstudien ‘181 und ‘203. Es sind keine weiteren klinischen Studien aufgrund dieser Schreiben erforderlich. Amgen prüft derzeit die vollständigen Antwortschreiben und wird mit der FDA zusammenarbeiten, um bezüglich dieser Anträge geeignete nächste Schritte festzulegen.

Nplate: Das Unternehmen gab bekannt, dass die US-Fachinformation für Nplate geändert wurde, um deutlicher darauf hinzuweisen, dass die Anwendung zur Behandlung von Thrombozytopenie aufgrund eines myelodysplastischen Syndroms nicht indiziert ist. Das Unternehmen erörterte außerdem die jüngste Ankündigung der FDA, dass sie daran arbeiten, die REMS-Strategie (Strategie zur Risikobewertung und -minderung) für Nplate zu ändern, um zwar einen Schwerpunkt auf der Aufklärung der Ärzte zur angemessenen Anwendung und den potenziellen Risiken zu belassen, jedoch die Anforderung einer beschränkten Abgabe von Nplate aufzuheben. Damit reduziert sich die Belastung der Ärzte bei der Verordnung von Nplate.

OncoVEXGM-CSF: Das Unternehmen gab bekannt, dass in seiner Phase-III-Studie an Patienten mit malignen Melanomen die Aufnahme von Studienteilnehmern jetzt abgeschlossen ist.

Das Unternehmen gab des Weiteren seine Entscheidung bekannt, die aktuelle Phase-III-Studie zu OncoVEXGM-CSF bei Patienten mit Plattenepithelkarzinom des Kopfes und Halses (SCCHN) zu beenden, um eine wichtige Änderung des klinischen Studiendesigns zu erlauben, die durch die geänderte Therapielandschaft für Patienten mit SCCHN bedingt ist.

Weitere Informationen sowie den englischen Originaltext mit der Erklärung zu Forward-Looking Statements finden Sie im Internet unter www.amgen.com.

Über Amgen

Amgen erforscht, entwickelt, produziert und stellt innovative Humantherapeutika zu Verfügung. Seit 1980 ist Amgen ein Pionier auf dem Gebiet der Biotechnologie und hat als eines der ersten Unternehmen die neuen Perspektiven der Wissenschaft genutzt, indem es sichere und wirksame Arzneimittel vom Labor in die Produktion brachte und den Patienten zur Verfügung stellte. Die Therapien von Amgen haben die medizinische Praxis verändert und Millionen von Menschen auf der ganzen Welt im Kampf gegen Krebs, Nierenleiden, rheumatoide Arthritis, Knochenleiden und andere schwere Erkrankungen unterstützt. Amgen verfügt über ein umfassendes Portfolio möglicher neuer Arzneimittel und ist ständig bestrebt, die Forschung voranzutreiben, um das Leben der Menschen entscheidend zu verbessern. Wenn Sie mehr über unsere bahnbrechenden Forschungsvorhaben und unerlässlichen Arzneimittel wissen wollen, besuchen Sie uns unter http://www.amgen.com.

Kontakt:

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e-Mail: lydia.worms@amgen.com
Tel.: 089 / 14 90 96-1602

Gerold Krischker
Leiter Kommunikation
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e-Mail: gerold.krischker@amgen.com
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