Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch in der Welt der Molekularforschung

Bayerischer Wissenschaftsminister zu Gast bei Amgen Research, Regensburg

Regensburg/München, 7. Oktober 2011 – „Was leistet biomedizinische Forschung?“, Wie sieht Medizin von morgen aus?“ Diesen und ähnlichen Fragen ging Dr. Wolfgang Heubisch, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, bei seinem Besuch bei der Amgen Research GmbH in Regensburg nach.

Denn die Suche nach der richtigen Medizin für eine bestimmte Krankheit beginnt für Amgen – dem mit 17000 Mitarbeitern weltweit führenden Biotechnologie-Unternehmen – auch in Regensburg! Dazu Dr. Ulrike Schindler, Geschäftsführerin der Amgen Research GmbH: „Regensburg ist der einzige europäische Standort von Amgen, an dem auch Grundlagenforschung betrieben wird. Wir erforschen hier mit Hilfe neuester Automatisierungstechniken jährlich 10 Millionen Molekülverbindungen, um aus einer unzähligen Menge an „Schlüsseln“ den einen zu finden, der in das „Schloss“ passt und damit die geeignete Therapie für eine spezifische Krankheit darstellen könnte.“

Richard Paulson, General Manager & Vice President von Amgen Deutschland, erläutert: „Wir investieren rund 20 % unseres Umsatzes in Forschung & Entwicklung. Damit zählt Amgen weltweit zu den innovativsten Unternehmen. Insgesamt haben wir rund 50 Moleküle in unserer Entwicklungspipeline. Wir legen großen Wert auf vernetzte Forschung und haben alleine in Deutschland mehr als 20 aktive Kooperationen mit akademischen und anderen Forschungseinrichtungen.“ Zu den jüngsten Höhepunkten zählt die Partnerschaft mit Micromet, einem von Wissenschaftlern der Universität München gegründeten Unternehmen, das neue Ansätze in der Krebstherapie erforscht.

Wissenschaftsminister Heubisch: „Die Bayerische Staatsregierung ist sich der großen Bedeutung der Life Sciences bewusst. Umso mehr freut es mich, dass Amgen hier in Regensburg die unabdingbare Grundlagenforschung betreibt und dabei die Nähe zu bayerischen Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen sucht. Gerade die enge Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft schafft immer wieder Raum für biomedizinische Innovationen, von denen nicht nur das Unternehmen und seine Mitarbeiter, sondern eben auch die Patienten profitieren werden.“

Zusätzlich zur Grundlagenforschung in Regensburg gibt es in der deutschen Unternehmenszentrale in München eine große medizinische Abteilung, in der klinische Studien für Wirkstoffe der Phase II oder späterer Phasen betreut werden.


Richard Paulson, General Manager Amgen Deutschland (Mitte), Dr. Ulrike Schindler, Geschäftsführerin Amgen Research GmbH (2. v.r.), Prof. Dr. Winand Lange, Executive Medical Director Amgen (rechts) sowie Dr. Karl-Heinz Grajer, Corporate Affairs Director Amgen (links) begrüßten den bayerischen Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch (2.v.r.) im Regensburger Forschungslabor von Amgen.

Über Amgen
Amgen erforscht, entwickelt, produziert und stellt innovative Humantherapeutika zu Verfügung. Seit 1980 ist Amgen ein Pionier auf dem Gebiet der Biotechnologie und hat als eines der ersten Unternehmen die neuen Perspektiven der Wissenschaft genutzt, indem es sichere und wirksame Arzneimittel vom Labor in die Produktion überführte und dem Patienten zur Verfügung stellte. Die Therapien von Amgen haben die medizinische Praxis verändert und Millionen von Menschen auf der ganzen Welt im Kampf gegen Krebs, Nierenleiden, rheumatoide Arthritis, Knochenerkrankungen und andere schwere Erkrankungen unterstützt. Amgen verfügt über ein umfassendes Portfolio möglicher neuer Arzneimittel und ist ständig bestrebt, die Forschung voranzutreiben, um das Leben der Menschen entscheidend zu verbessern. Wenn Sie mehr über unsere bahnbrechenden Forschungsvorhaben und lebenswichtigen Arzneimittel wissen wollen, besuchen Sie uns auf www.amgen.com oder www.amgen.de.

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Foto: Elisabeth Wiesner