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Als Deutschlandstipendiat bei Amgen Deutschland

In diesem Interview berichtet Mathias – Deutschlandstipendiat und ehemaliger Praktikant bei der Amgen GmbH – von seinen Erfahrungen und gibt wertvolle Tipps für zukünftige Stipendiat:innen.


Hi, ich bin Mathias, ich bin 24 Jahre alt. Ich wurde als ehemaliger Deutschlandstipendiat durch Amgen gefördert und bin aktuell Praktikant bei Amgen in der Abteilung Medical Communications.
 
Warum hast Du Dich für das Deutschlandstipendium entschieden? 

Ich habe mich auf das Deutschlandstipendium beworben, als ich kurz vor einem Auslandsaufenthalt stand. Ich habe nach Mitteln oder Möglichkeiten gesucht, diesen Auslandsaufenthalt umzusetzen
und mich dabei zu unterstützen. Das Deutschlandstipendium hat einfach am besten zu mir und meinen Zielen gepasst.
 
Wie ging es dir damit, zu erfahren, dass Du von Amgen gefördert wirst?
 
Ich fand es sehr cool! Ich habe mich während des Bewerbungsprozesses das erste Mal mit Amgen auseinandergesetzt und habe relativ schnell für mich festgestellt, dass es ein sehr innovatives Unternehmen ist und sehr viel Wert auf Forschung legt.
 
Was war Dein Highlight während der Förderung durch Amgen?
 
Absolut super fand ich den Stipendiat:innentag. Der findet mittlerweile im Deutschen Museum statt. Wir waren damals hier in der Riesstraße eingeladen und zu Amgen Research. Es war zum einen sehr interessant zu sehen, wie Innovationen aus Deutschland und München stattfinden mit der BiTE®-Plattform. Ich fand aber auch sehr interessant, hier in der Riesstraße, bei Amgen Deutschland, zu erfahren, was – abgesehen von der Forschung – eigentlich noch zu einem Biotechnologiekonzern gehört.
 
Was ist für Dich besonders an Amgen?
 
Mich hat vor allem beeindruckt, dass Amgen Produkte von Anfang an, von der Bench im Labor über die Pipeline, hin zum Launch und in die Vermarktung trägt.

Was hat Dich motiviert, bei Amgen ein Praktikum zu machen?
 
Ich wollte nach meinem Studium Industrieerfahrung sammeln. Amgen ist mir sehr positiv im Kopf geblieben durch die Förderung, aber auch durch den Stipendiat:innentag, an dem ich schon einige Einblicke erhalten habe. Letztendlich war das der Grund, warum eine meiner ersten Bewerbungen an Amgen ging.
 
Wie gefällt es Dir bei Amgen?
 
Mir gefällt es super bei Amgen. Die letzten Monate waren extrem spannende Monate. Ich habe unglaublich viel gelernt, viele nette Menschen kennengelernt aus den verschiedensten Abteilungen. Es war immer ein wahnsinnig gutes Arbeitsumfeld und -klima, man hat sich immer willkommen gefühlt, es gibt viele Praktikant:innen. Was ich auch ganz toll finde, ist, dass man sehr viel Eigenverantwortung bekommt, man kann Projekte selbst mitgestalten und seine eigenen Ideen einbringen.

Was möchtest Du potenziellen Stipendiat:innen mit auf den Weg geben?

Auf jeden Fall: Traut Euch, bewerbt Euch! Es geht nicht nur um Noten, sondern auch um Engagement, das gesehen wird. Und letztendlich ist die Förderung auch ein positives Feedback, das einen weiter anspornt, vielleicht noch ein bisschen mehr zu geben.
 
Welche Tipps hast Du für Stipendiat:innen, die durch Amgen gefördert werden?
 
Was ich auch Stipendiat:innen mit auf den Weg geben möchte, die speziell durch Amgen gefördert werden, ist: Macht einen Schritt auf das Unternehmen zu, wenn es Euch interessiert. Ihr werdet immer mit offenen Armen empfangen und Amgen legt sehr großen Wert darauf, Praktikant:innen, oder generell Stipendiat:innen, weiter in ihren Interessen zu fördern.