Mit Biosimilars chronisch-entzündliche Erkrankungen behandeln

Chronisch-entzündliche Erkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Psoriasis-Arthritis oder rheumatoide Arthritis sind ein weiteres Therapie- und Forschungsgebiet von uns und auch ein Bestandteil unseres Biosimilar-Programms.

Chronisch-entzündliche Erkrankungen sind in Deutschland weit verbreitet: Über 660.000 Menschen leiden an einer rheumatoiden Arthritis. An Schuppenflechte sind rund zwei Millionen Menschen erkrankt. Etwa 470.000 Menschen sind von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa betroffen.

Bei vielen der chronisch-entzündlichen Erkrankungen spricht man von einer Autoimmunerkrankung – einer fehlgeleiteten Reaktion des körpereigenen Immunsystems. So wandern zum Beispiel bei der rheumatoiden Arthritis fehlgesteuerte Immunzellen in die Gelenke und produzieren dort entzündungsfördernde Botenstoffe wie Zytokine. Ein Zytokin, das bei der rheumatoiden Arthritis eine wichtige Rolle spielt, ist der Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-alpha). Durch den Einsatz spezieller monoklonaler Antikörper, den sogenannten TNF-alpha-Blocker, kann diese Entzündungsreaktion jedoch günstig beeinflusst werden.

Wir als Pioniere der Biotechnologie möchten mit der Entwicklung von Biosimilars auch in diesen Indikationen einen wichtigen Beitrag leisten. Wir sind davon überzeugt, dass Biosimilars eine wichtige Therapieoption für das Gesundheitssystem und die Patienten darstellen.

Patientenmaterialien zum Thema chronisch-entzündliche Erkrankungen können Sie im Internet bestellen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.biosimilars.de